John Rich sein Solo-Projekt läuft auf vollen Touren, und seine sehr erfolgreiche dritte Solo-Single “Shuttin Detroit Down” ist seit einigen Wochen in den Hot Country Songs Charts vertreten und ist sein erster Top 40 Hit als Solo-Interpret. Zur Zeit ist diese Single auf der Position # 13 zu finden. Nach der Single “Another You” die sich auch in den Charts platzieren konnte, die nur eine #45, ist die neue Single aus seinem aktuellen Album “Son Of A Preacher Man” wesentlich erfolgreicher und jetzt gibt es noch mehr von John Rich zu hören, auf einem Album mit dem Titel “Son Of A Preacher Man” das jetzt veröffentlicht wurde. Sein Album beginnt natürlich mit seiner erfolgreichen Single “Shuttin Detroit Down,” die hier als Album-Version zu hören ist. Es klingt beim Song “Trucker Man,” so kann man sagen ein wenig wie Big And Rich. Eigentlich klar, er ist es ja auch der fast alles macht, und die Impulse gibt bei diesem erfolgreichen Duo. Was auffällt die klassischen Country-Instrumente begleiten hier vorwiegend in jeden seiner Songs auf diesem Album, und die sind gut eingesetzt worden. Ein typischer Song ist “The Good Lord And The Man” hier ist alles drin was ein Country-Song braucht um gut zu klingen. Der vierte Song auf diesem Album ist “Another You” seine erste Single aus diesem Album.
Begleitet wie schon erwähnt von klassischen Intrumenten des Country’s, und eigentlicht ein wunderschöner Song wie ich finde. Der Album-Titel “Son Of A Preacher Man” begleitet von einer Querflöte, mal was anderes und eine tolle Idee wie ich finde, sonst geht dieser Song schon leicht in den Bereich des Pop-Country’s. Man stellt fest beim Hören, er bleibt auf diesen Album seinen Stil treu, und der gefällt mir. Selbst Liebes-Balladen wie “I Don’t Wanna Lose You Love” bringt er perfekt und immer mit dem klassischen Country gekoppelt, und in seiner eigenen Art von Interpretation seiner Songs. Eine Ausnahme, wo man doch plötzlich erschreckt ist “Everybody Wants To Be Me” als es aus den Lautsprechern ertönt. Hier hört man den Stil von Big und Rich wieder, flotter Song der die Grenze des Country-Rock aber nur fast überschreitet.
Ein Bassbetonter Song ist “Turn A Country Boy On” der sich zu einen guten Country-Song entwickelt und mit viel E-Gitarren begleitet wird. Beim nächsten Song stellt sich John Rich musikalisch die Frage “Why Does Somebody Always Have To Die” das mit dezenten orchestralischen Instrumenten begleitet wird, das Klavier begleitet ihn und vermischt mit dem klassischen Instrumenten der Countrymusik ist er perfekt arrangiert. Hätte er jetzt noch eine kraftvolle Power-Stimme als Sänger in diesem Song, wäre es eine Ballade die es wirklich in sich hat. Eine Idee ist vielleicht, diesen Song anderen Künstlern zu Verfügung zu stellen, zum Beispiel gesungen von Martina McBride, das wäre der Hammer! Eine klassische Country-Ballade ist “I Throught You’d Never Ask”, was soll man sagen, perfekt gemacht von John Rich.
Geswingt wird beim letzten Song auf diesen Album mit “Drive Myself To Drink.” Ehrlich gesagt, ich weiß nicht wie ich diesen Song unterordnen soll. Ein musikalischer Spass von John Rich oder die Zukunft in musikalischer Hinsicht gesehen? Ich hoffe nicht, er sollte da weiter machen, wo er mit diesen Album aufgehört hat! Seine musikalische Entwicklung die man hier auf diesem Album eindeutig sehr gut hören kann, ist beachtlich wie ich meine. Fazit, John Rich gibt der Country-Musik neue Impulse und Ideen und inspiriert andere Künstler für die Zukunft! Solche Musiker muss es einfach geben und ich hoffe auch in der fernen Zukunft, dass es sie geben wird, in einer Form eines Musikers, wie es John Rich ist!
Es gibt auch von diesem Album auch eine Version, die mit drei Bonus-Tracks mit beinhalten! Diese drei bekannten Songs sind in einer akustischen Version, es sind “Lost In Moments”, “Like We Never Loved At All” und “Hickstown”
Webseite von John Rich Listen To The Music!

















