Taylor Alison Swift geboren am 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania ist zur Zeit eine der gefragtesten US-amerikanischen Country-Sängerin. Sie ist beim Label Big Machine Records unter Vertrag stehende Sängerin und war erstmals in den U.S. Billboard Country Charts mit ihrer Debütsingle “Tim McGraw” vertreten. Ihr mit ihrem Namen betiteltes Debüt-Album wurde 2006 veröffentlicht. Seitdem wurde das Album von der RIAA mit zweimal Platin ausgezeichnet. Bis heute sind aus dem Album vier Singles in den Genrecharts Hot Country Songs unter die Top Ten gekommen. In den allgemeinen Charts der Billboard Hot 100 kamen drei dieser Singles unter die Top 40. Das Album wurde mit einigen Bonustracks 2007 wiederaufgelegt. Jetzt im November ist nun ihr 2 Studio-Album mit dem Titel “Fearless” erschienen. Ein Album mit vielen Besonderheiten für die Erstauflage oder Bestellungen dieses Albums, mit oder ohne Fan-Artikel, also für Taylor Swift Fans könnte es vielleicht zum Kaufrausch kommen, was dieses Album angeht.
Doch kommen wir zum musikalischen Teil des Album “Fearless”, angefangen mit dem Album-Titel “Fearless” ein popiger Song, der sich schön steigert und starke Single Eigenschaften hat, gefolgt von “Fifteen” nach dem selben Strickmuster wie “Fearless”, ab hier stelle ich mir die Frage was kommt als nächste, “Love Story” leider bis jetzt keine Überraschung auf diesem Album, alles nach dem Muster “Machen wir ein Hit-Single”, klingt ein wenig negativ, das soll es aber nicht sein. Mir fehlt einfach was neues, eine Überraschung in ihrer Musik. Dieses Album hätte man auch “The New Greatest Hits” nennen können. Es folgt Hit auf Hit auf diesem Album, bei “Hey Stephen” wird etwas gebremst am Tempo, schön ist der Song “White Horse” ala Tim McGraw. Beim Song “You Belong With Me”…wie schon erwähnt Hit auf Hit, ein Album mit genügend Single-Auskupplungen die Top 10 fähig sind, “Breathe” gefällt mir besonders gut, weil es stimmlich besser zu ihr passt, ein Slow-Song vom feinsten. Der nächste Hit könnte “Tell Me Why” heißen, schön mit Banjo-Begleitung, gefällt.
Klavierakkorde beginnen, sie singt “You’re Not Sorry” eine Ballade die unter die Haut geht, vielleicht ein Tick zu schnell, dieser starke Song. Fast rockig scheint es zu werden bei “The Way I Loved You” aber es kommt ein Break und sie fängt an sich in diesen Song schön herein zu singen und es wird ein Song der Liebe im rockigen Stil. Eine Rhytmus-Maschine hört man leicht im Hintergrund am Anfang von “Forever And Always” und es wird wieder ein flotter Song, der in der Mitte ein Gitarren-Solo hat das nicht so ganz hinhaut, völlig überdreht wie ich meine. Ein Song zum Zurücklehnen und entspannen ist “The Best Day”, und zum Schluss wird man aus seiner Entspannung-Phase gerissen, Gitarren-Intro, bei “Change” rockig geht’s in den Endspurt auf diesem Album von Taylor Swift zweiten Studio-Album. Fazit: Ein starkes Hit-Album mit keinen neuen Ideen oder Überraschungen, einfach nach dem Erfolgsmuster des ersten sehr erfolgreichen Album perfekt gemacht, was ich aber ein wenig schade finde.


















